Wolfburn Jera
Jera ist die zwölfte Ausgabe der Kylver Series, mit der die Wolfburn Distillery in Thurso ihre aussergewöhnlichsten Fässer einzeln vorstellt. Dieser Highland Single Malt reifte in Fässern aus spanischer Eiche, die zuvor Pedro Ximénez enthielten. Abgefüllt wurde mit 52,6 % vol., ohne Altersangabe und limitiert auf 936 Flaschen. In der Nase zeigen sich getrocknete Äpfel und leichte Eiche mit Obstblüten, am Gaumen dunkle Schokolade, Ahornsirup, Macadamia und Früchtekuchen.
Produktdetails
| Marke | |
|---|---|
| Produktname | Wolfburn Jera |
| Herkunft | Schottland |
| Region | Highlands |
| Destillerie | Wolfburn Distillery |
| Whisky-Typ | Single Malt Scotch Whisky |
| Abfüller | Originalabfüllung |
| Lagerung / Fassart | Pedro-Ximénez-Fass, Spanische Eiche |
| Alkoholgehalt in Vol.-% | 52.6%vol |
| Aroma | Getrocknete Äpfel und leichte Eiche, gemischt mit Obstblüten und einer feinen Süsse |
| Geschmack | Dunkle Schokolade, Ahornsirup, Macadamia und Früchtekuchen |
| Besonderheiten | 12. Ausgabe der Kylver Series; limitiert auf 936 Flaschen |
| Füllmenge | 70cl |
Die Kylver Series von Wolfburn
Mit der Kylver Series zeigt die Wolfburn Distillery jene Fässer, die zu eigenständig sind, um in ihrem Standard-Single-Malt aufzugehen. Benannt ist die Serie nach Grabsteinen, die frühe Beispiele des Runenalphabets tragen. Der Wolfburn Jera ist die zwölfte Ausgabe der Serie.
Spanische Eiche und Pedro Ximénez
Für Jera wählte Wolfburn Fässer aus spanischer Eiche, die zuvor mit Pedro Ximénez belegt waren. Daraus entstand eine Nase mit getrockneten Äpfeln und leichter Eiche, gemischt mit Obstblüten und einer feinen Süsse; am Gaumen folgen dunkle Schokolade, Ahornsirup, Macadamia und Früchtekuchen. Die Abfüllung erfolgte mit 52,6 % vol. und ohne Altersangabe. Insgesamt entstanden lediglich 936 Flaschen zu 70 cl.
Wolfburn in Thurso
Die Wolfburn Distillery steht in Thurso in der Grafschaft Caithness und ist eine der nördlichsten Brennereien des schottischen Festlands. Die ursprüngliche Brennerei gründete William Smith 1821; sie wurde 1837 geschlossen. Der Neubau entstand auf demselben Gelände und nahm 2013 die Produktion auf.

